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Wenn die Schulmail dich sprachlos hinterlässt https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Schulverwaltung/Schulmail/Archiv-2020/200623/Schul–und-Unterrichtsbetrieb-in-Corona-Zeiten-und-zum-Schuljahresstart-2020_2021.pdf

Es war gefühlt die 100ste der ominösen Schulmails, die seit Mittwoch wieder für Rat- und Orientiertungslosigkeit in den Schulen NRWs sorgt.

Was soll man mit diesen 19 Seiten anfangen? Aber bitte, bilden Sie sich selbst eine Meinung! Ich habe für meinen Teil beschlossen, mich erst einmal hiermit https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/Gesetz_II_Anpassung-Urheberrecht-dig-Binnenmarkt.html zu beschäftigen.

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Die Unsicherheit wächst – auch in mir…

Das Schulministerium geht also davon aus, dass nach den NRW-Sommerferien Schule wieder so ablaufen und funktionieren wird, wie vor Corona; kein Hauch eines Zweifels, kein Plan B??? Das kann und darf nicht Euer Ernst sein. Stimmt, in Gütersloh geht niemand zur Schule, denn ansonsten wären solche Vorfälle wie bei Clemens T. ja undenkbar.

Und die Schulen handeln natürlich so, wie ihnen aufgetragen wird. Eigeninitiative ist in diesem Bereich ja ohnehin eher unerwünscht- und Kritik?

Schule hat für mich in den vergangenen Wochen einiges an ihrer Strahlkraft, an ihrem Mythos eingebüßt. Ich bin immer gerne zur Schule gegangen, Grundschule in Poll, Gymnasium in Deutz, Rocori High School in Minnesota und zum Abschluss Stadtgymnasium in Köln-Porz. Und jetzt auch als Elternvertreter und mittelbar als Vertreter der Interessen der Schülerinnen und Schüler. Aber was ich in den letzten Monaten erleben mußte, war nicht schön. Sicher es gibt viele Gründe. Und es fängt damit an, dass die NRW Dienstherrin (oder Dienstfrau oder besser Dienstmutter) ihre LehrerInnen nicht mit dem notwendigen Arbeitsmaterial ausstattet. Denn die beste Konferenztechnik funktioniert nun einmal nicht mit einem Commodore 64.

Übermorgen gibt es Zeugnisse und jetzt kam Gütersloh. 600.000 Menschen sind direkt von den Maßnahmen betroffen. Reisewarnungen aus Österreich für Teile NRWs .Und nach den Ferien soll es unvermittelt weitergehen? Ich bin mir sicher, dass eine solche Haltung zu großem Unmut führen wird; bei den Eltern, bei SchülerInnen und Schülern aber auch den Lehrern wird es nicht egal sein.

Doch mehr als MAHNEN, APPELLIEREN und HINWEISEN kann ich nicht. Ein Schuljahr werde ich Euch noch unterstützen., wenn Ihr es denn überhaupt noch möchtet. Aber dann ist Schluss für mich mit der Elternpflegschaft.

And now it‘s: Back to work!

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WARUM???

verlässt sich das Schulministerium auf fragwürdige Studien und treibt die Grundschulen in NRW ab dem 15. Juni wieder in den Regelbetrieb?

Die Details zu den Regelungen kommen wahrscheinlich wieder am 14. Juni per Schulmail, aber viele Fragen bleiben dennoch offen: Wie soll den Kindern vermittelt werden, dass in der Schule andere Abstandsregeln gelten als Beispielsweise in Gaststätten? Was passiert, wenn eines der Kinder doch erkrankt – muß dann auch nur dieses Kind isoliert werden oder wird die Schule geschlossen? Wie vermittelt man dem Kind und seiner Familie, dass es keine „Schuld“ trifft? Wie und wer verhindert gesellschaftliche Nachteile für die betroffenen Menschen???

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