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Was Bibliotheken wissen (und woran wir noch arbeiten) müssen

Gestern war einmal wieder einer dieser typischen Tage (nein, Fanta 4, nicht an denen ich Trauer trage), sondern an dem ich mich frage, in welchem Film ich gerade mitspiele und wer die Regie führt. Morgens erst einmal den Arbeitsplatz checken und etwas fürs Betriebsklima tun. Ich sag nur, in der Vorweihnachtszeit kann es zu verstärktem Plätzcheneinsatz kommen. Ist nicht immer die Lösung, aber manchmal fällt mir keine bessere ein. Dann ab ins hbz (Hochschulbibliothekszentrum, for those outside of NRW) zum Anwendertreffen Fernleihe. Es hört sich komisch an, aber ich lerne mit und bei jedem Vortrag. Also noch einmal klargestellt, was ändert sich durch das UrhWissG und WAS NICHT! Und was ist der Unterschied zwischen Fernleihe und Lernmanagementsystemen. Das jetzt hier aufzudröseln, dauert zu lang (und nimmt ja auch die Spannung auf die weiteren Blogbeiträge), aber nach und nach erscheinen jetzt die ersten Aufsätze. Nach kurzer Diskussion ging es dann zur MV des vbnw, mit Neuwahlen des Vorstands und Verabschiedung der ausgeschiedenen Mitglieder des Vorstands. Dazu gehört auch das Phänomen Harald Pilzer. Ich kann nur jedem Verband eine (funktionierende) Doppelspitze empfehlen. Da gibt es dann keine Vertretungsprobleme nach außen und viel fruchtbare Diskussion nach innen.

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