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Der nächste Eintrag

Den gibt es, wenn das UrhWissG endlich im Bundesgesetzblatt erschienen ist. Dann ist es zwar immer noch nicht in Kraft getreten, aber man kann die Fundstelle angeben, nachschauen, ob sich der ein oder andere Druckfehler eingeschlichen hat, ….

Bis dahin kann man sich ja schon einmal mit den richtig wichtigen Problemen unserer Gesellschaft auseinander setzen http://videodays.eu/

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Weltkonferenz der Bibliotheken in Breslau 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

derzeit findet in Breslau die IFLA WLIC statt. Allle wichtigen Informationen dazu finden Sie online unter https://2017.ifla.org/

Es sind auch ein paar Deutsche Teilnehmer vor Ort, die regelmäßig in einem Blog darüber berichten https://biistories.wordpress.com/

Vielleicht ist ja auch etwas Interessantes für Sie dabei.

Mit urlaublichen Grüßen

Oliver Hinte

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EU-Urheberrechtsreform verzögert sich; es kann noch Einfluss genommen werden!

Bedingt durch personelle Veränderungen bei der Berichterstattung zur EU-Urheberrechtsreform, verzögert sich laut einer Meldung der VG Bild Kunst http://m.bildkunst.de/vg-bild-kunst/news/detailansicht/article/update-eu-urheberrechtsrichtlinie.html die Vorlage des nächsten Berichts auf Oktober 2017.

jetzt heißt es: aufmerksam sein und die zuständigen Entscheidungsträger und ihre MitarbeiterInnen über aktuelle Entwicklungen im Bibliotheksbereich informieren und das gesamte Meinungsspektrum aufzeigen.

Wie immer bedarf es viel Geduld, Sachverstand und einer großen Portion Hartnäckigkeit, um sich Gehör zu verschaffen. Dazu dienen auch Veranstaltungen wie http://www.zugang-gestalten.de/ die in diesem Jahr erstmalig simultan in Englisch und Deutsch stattfinden wird. Also: Ausreden zählen nicht! Partizipation ist erwünscht und angesagt!

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Einigung bei den Semesterapparaten erzielt; Leitfaden

Die HRK hat endlich eine PM herausgegeben, in der sie über die Einigung mit den Verhandlungspartnern VG Wort und KMK über die Tantiemen für die elektronischen Semesreapparate im kommenden Semester berichtet.

https://www.hrk.de/einigung-von-kmk-und-vg-wort/

„Na endlich!!!“ ist man da geneigt zu sagen, aber wenigstens hat die VG Wort eingesehen, dass sie NICHT an der unsäglichen Einzelabtrchnung festhalten kann. Und wie HRK Präsident Hippler in der PM zutreffend mitteilt, darf die Einzelabrechnung jetzt auch nicht durch die Hintertür eingeführt werden.

Wie könnte das erfolgen? Durch eine Vereinbarung über zu viele Stichproben, die dann wieder zur Bürokratisierung des Systems führen würde. Also bitte, nicht vorschnell gemeinsame Erklärungen mit dem Börsenverein oder der VG Wort abgeben, mit der man sich auf irgendwelche Verfahrensweisen festlegt, die noch nicht praxisterbrobt sind! 

Und just am heutigen Tag flattert die Meldung herein, dass es eine Einigung hinsichtlich der Verwendung der Inhalte nach §52a gegeben hat. Einen Leitfaden zum Einrichte und Betreiben von LMS

Klicke, um auf Richtlinien%20Elektronische%20Semesterapparate%202015.pdf zuzugreifen

Und bitte hallten Sie sich bs zum 28.02:2018! An die Vog

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Bald beginnt das neue Semester

Und dann beginnt auch für mich die Zeit wieder, in der ich mir überlegen muss, mit welcher Erwartungshaltung ich als Lehrbeauftragter an die sogenannte Generation Y herantreten soll. Sicher, Evaluationen sind schön und wichtig, aber Ehrlichkeit und Inhalte sind mir wichtiger. Und ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein ist schon notwendig, um überhaupt einen Lehrauftrag anzunehmen. Und dann sollte man einen Plan haben, was man den Studierenden vermitteln möchte. Und das geht natürlich nur, wenn man einigermaßen weiß, wovon man spricht. Lassen Sie sich also überraschen, was das Bibliotheksrecht im WS 2017/2018 so alles zu bieten hat, dieses Mal auch für BAs. Und vielleicht finden Sie hier http://www.businessinsider.de/liebe-generation-y-so-nimmt-euch-niemand-ernst-2017-7 auch schon ein paar Hinweise.

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Von Rücksichtnahme, Stil und gegenseitigem Respekt

Geht es Ihnen nicht auch manchmal so: Sie wundern sich und denken sich, warum hat mein Gegenüber jetzt so gehandelt? Warum stellt er/Sie mich so bloß, ohne mir vorher die Chance zu geben, meine Meinung zu revidieren, mich vielleicht auch zu erklären? Aus meiner Sicht hat das viel mit der Schnelllebigkeit unserer Zeit und dem permanenten Drang sich profilieren zu müssen zu tun. Teilweise wird diese Verhaltensweise natürlich auch von meinem Chef, fairer Weise muss hier natürlich auch heißen, von meiner Chefin an mich herangetragen, für den/die ich stellvertretend eine Show abziehen soll, damit, (ich schreibe jetzt einfach) man sich besser fühlt und sich selbst die Hände dreckig machen muss. Aber muss das denn sein? Gehört zur Menschlichkeit nicht eigentlich auch ein gewisses Grundlevel an sozialer Intelligenz? Gut, wird mancher sagen, das hat es immer schon gegeben. Denken Sie an Wehner und Brandt, Merkel und Rötttgen, an alle Möllemänner unserer Zeit, aber nochmal, muss das denn sein? Gut, manchmal möchte mein Gegenüber mir einfach nicht zuhören, ist beratungsresistent, was natürlich vermessen, aber auch zeitgemäß klingt und ist. Ich habe es nicht im Duden nachgeschlagen, aber sagt Ihnen der Begriff „Kollegialität“ noch etwas? Vielen offensichtlich nicht, denn ich stelle fest und Klage an: Warum muss ich mich immer häufiger fragen, ist man mein(e) KollegIn oder ist es doch wieder ein(e) Mitbewerberin aus der gleichen Institution? Geben Sie bitte dem Gegenüber häufiger mal eine Chance, denn wie heißt es so schön: Man sieht sich immer mehrmals…

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What will make life easier for you 

Zur Abwechslung einmal ein paar Gedanken zum Umgang mit Recht. Ich gehöre sicherlich nicht zu den begabtesten Juristen, die die Universität zu Köln hervor gebracht, aber ich habe gelernt, mich mit ihm zu arrangieren, mit ihm zu arbeiten und es vielleicht auch zu erklären. Vielleicht ist das ein Ansatz, der momentan vielen im Bereich des Umgangs mit Medien das Leben etwas einfacher und angenehmer gestalten lässt. Betrachten Sie das Recht nicht als Feind oder als undurchdringliche, unverständliche Materie. Die Sprache des Rechts kann einfach und schön sein. Sicher, das Handbuch der Rechtsförmlichkeit wird es nie auf die Bestssellerlisten schaffen, aber warum eigentlich nicht? Kannten Sie schon den Begriff des „Änderungsbefehls“? Nichts militärisches, aber schon mit einer gewissen Form von Autorität ausgestattet. Oder haben Sie schon einmal die humoresken Aspekte des Rechts kennen gelernt? Mein Lieblingstitel einer juristischen Dissertation lautet jedenfalls „Absurde Verträge“ von Maximilian Becker, schön oder? Mit Goethe und Kafka als Autoren mit juristischen Hintergrund werben mittlerweile ja schon einige Verlage, aber warum auch nicht? Die Juristerei hat eben auch ihre schönen, amüsanten und Mut machenden Seiten – man muss nur bereit sein, sie zu entdecken. 

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